{"id":605,"date":"2017-03-04T17:19:00","date_gmt":"2017-03-04T16:19:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kondolia.de\/?p=605"},"modified":"2024-01-02T16:28:51","modified_gmt":"2024-01-02T15:28:51","slug":"ein-kurztrip-nach-kondolia","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.kondolia.de\/?p=605","title":{"rendered":"Ein Kurztrip nach Kondolia"},"content":{"rendered":"\n<p>Unser Vereinsvorsitzender Herr Sircar hat im Februar 2017 wieder eine Reise nach Indien unternommen. Der Anlass war dieses Mal privater Natur, allerdings wollte er es sich nat\u00fcrlich nicht nehmen lassen, das Krankenhaus in Kondolia wenigstens kurz zu besuchen. Auf seinem Abstecher von Kolkata \u00fcber Berhampore nach Kondolia wurde Herr Sircar von seinem Bruder Krishnan und seinem in Deutschland lebenden Onkel Niharendu begleitet. Auf der letzten Etappe schloss sich zudem Dr. Suman Biswas, ehemaliger Vize Pr\u00e4sident des Tr\u00e4gers <a href=\"http:\/\/www.kondolia.de\/?page_id=26\" data-type=\"page\" data-id=\"26\">DESMOT<\/a>, der Gruppe an.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-uagb-container uagb-block-43cea312 alignfull uagb-is-root-container\"><div class=\"uagb-container-inner-blocks-wrap\">\n<div class=\"wp-block-uagb-container uagb-block-2f3feb29\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_0440-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-606\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover\" srcset=\"http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_0440-768x1024.jpg 768w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_0440-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_0440-1152x1536.jpg 1152w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_0440-1536x2048.jpg 1536w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_0440-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Narayan Sircar (links) besucht mit seinem Bruder Krishnan Sircar (rechts) das Krankenhaus Kondolia<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-uagb-container uagb-block-493c82be\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"2448\" height=\"2448\" src=\"http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_0441-edited.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-611\" style=\"aspect-ratio:1;object-fit:cover\" srcset=\"http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_0441-edited.jpg 2448w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_0441-edited-300x300.jpg 300w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_0441-edited-1024x1024.jpg 1024w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_0441-edited-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_0441-edited-768x768.jpg 768w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_0441-edited-500x500.jpg 500w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_0441-edited-1536x1536.jpg 1536w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_0441-edited-2048x2048.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2448px) 100vw, 2448px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Niharendu Sarkar (mitte),  Bruder des Projektgr\u00fcnders, und Suman Biswas (rechts) reisten mit nach Kondolia. <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Die nervenschonendste Weise von Kolkata nach Kondolias n\u00e4chst gr\u00f6\u00dfere Stadt Berhampor zu kommen, ist nach wie vor der Zug. Vor dort ist die Weiterreise mit dem Auto in das ca. 70 km n\u00f6rdlich gelegene Kondolia seit dem Ausbau des National Highways 34 zu einer vierspurigen Schnellstra\u00dfe recht komfortabel zu bew\u00e4ltigen. Auch die letzte Teilstrecke auf dem von dem Highway abzweigenden Weg nach Kondolia f\u00fchrt seit nunmehr einigen Jahren \u00fcber eine geteerte Stra\u00dfe. Trotzdem ist die Anfahrt immer wieder ein Erlebnis. Die Passage durch Kondolia verdeutlicht einem sehr eindr\u00fccklich, dass der Lebensstandard f\u00fcr einen Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung Indiens noch lange nicht so ist wie in Europa. Herr Sircar wollte diesen Eindruck mit nachfolgendem Video festhalten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video controls src=\"http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Kondolia_Roadtrip.mov\"><\/video><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-uagb-container uagb-block-39e76952 alignfull uagb-is-root-container\"><div class=\"uagb-container-inner-blocks-wrap\">\n<div class=\"wp-block-uagb-container uagb-block-39a21e0c\">\n<p>Bei Einbruch der D\u00e4mmerung erreichte die Gruppe ihr Ziel Kondolia. Anders als beim <a href=\"http:\/\/www.kondolia.de\/?p=351\">letzten Besuch<\/a> von Herrn Sircar ging es dieses Mal vergleichsweise ruhig im Krankenhaus Kondolia zu. Es waren keine Ambulanzpatienten mehr zugegen. Auch der Bettentrakt war nicht belegt. So war mehr Zeit, sich mit dem Exekutiv-Komitee von DESMOT bei einer Tasse Tee \u00fcber aktuelle Zahlen und Fakten zu dem Krankenhaus zu unterhalten.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-uagb-container uagb-block-87764a54\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170207_164602-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-614\" srcset=\"http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170207_164602-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170207_164602-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170207_164602-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170207_164602-1536x1152.jpg 1536w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170207_164602-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Herr Sircar erfuhr, dass das <a href=\"http:\/\/www.kondolia.de\/?p=263\" data-type=\"post\" data-id=\"263\">Ayushmati Programm<\/a> seit letztem Monat wegen einer ausgelaufenen Lizenz pausiert und man derzeit auf eine positive R\u00fcckmeldung zum Verl\u00e4ngerungsantrag warte. Zugleich seien Zahlungen der Regierung f\u00fcr die letzten beiden durchgef\u00fchrten Monate noch ausstehend. Herr Anirban Biswas, der Mitte 2016 als Chief Manager des Krankenhaus angestellt wurde, um allt\u00e4gliche Verwaltungsaufgaben zu regeln, zeigte sich aber positiv, dass das Geburtshilfe Programm bald wieder aufgenommen werden w\u00fcrde. Die durchgef\u00fchrten Entbindungen seien vor Pausierung zudem deutlich ansteigend gewesen und l\u00e4gen jetzt um die 50 pro Monat. Da der Krankentransporter aber derzeit kaum eingesetzt w\u00fcrde und um sich Personalkosten f\u00fcr den Fahrer zu sparen, solle der Transporter f\u00fcr 2000 Rupien\/Monat an eine andere Einrichtung verliehen und der Fahrer solange freigestellt werden. Die Komitee Mitglieder stimmten diesem Vorhaben zu. Das Fahrzeug k\u00f6nne im Rahmen des sogenannten &#8222;Nischay Yan Schemes&#8220; eingesetzt werden. Hierbei handelt es sich um ein weiteres Regierungsprogramm,  bei dem in l\u00e4ndlichen Gegenden Mini-Transporter eingesetzt werden, um werdenden M\u00fcttern kostenfreie Krankentransporte zu erm\u00f6glichen und so die Sterblichkeitsrate bei Neugeborenen zu senken. Organisationen die ihre Fahrzeuge hierf\u00fcr bereitstellen erhalten eine Entsch\u00e4digung. Die Aufnahme in das Programm ist an eine Registrierung des Kennzeichens des Fahrzeuges gebunden. Der Chief Manager wurde damit beauftragt, eine solche Registrierung in die Wege zu leiten. Dabei war ein Hintergedanke, dass das Krankenhaus Kondolia bei Wiederaufnahme des Geburtshilfe Programms auch selber vom Nischay Yan Scheme profitieren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Entt\u00e4uscht war Herr Sircar als er erfuhr, dass schon l\u00e4nger keine <a href=\"http:\/\/www.kondolia.de\/?p=292\" data-type=\"post\" data-id=\"292\">Eye-Camps<\/a> mehr stattgefunden haben. Der Grund lag auch hier in der ausstehenden Verl\u00e4ngerung der Lizenz. Der mit der Organisation der Eye-Camps betraute, aus Kondolia stammende Mitarbeiter zeige sich wenig engagiert, werde aber nach wie vor mit monatlich 700 Rupien f\u00fcr seine Dienste entlohnt. Das Komitee entschied diese Zahlungen solange auszusetzen, bis das Eye-Camp wieder aufgenommen wird. In Zukunft solle die Entlohnung davon abh\u00e4ngig gemacht werden, dass mindestens einmal monatlich ein Eye-Camp tats\u00e4chlich stattfindet. Das Komitee \u00fcberlegte auch, die Verantwortung f\u00fcr den Bereich Eye-Camp ganz auf eine andere Person zu \u00fcbertragen. Da solche Entscheidungen in einem kleinen Dorf wie Kondolia jedoch auch direkt Wellen schlagen, wurde diese erstmal vertagt und dem Mitarbeiter eine Chance zur Rehabilitation einger\u00e4umt.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Freigabe der Lizenzen in beiden F\u00e4llen zu beschleunigen versprach Herr Sircar auf seinem R\u00fcckweg am n\u00e4chsten Tag, den f\u00fcr den Distrikt Murshidabhad und somit Kondolia zust\u00e4ndigen Chief Medical Officer Of Health (CMOH) in Berhampore aufzusuchen. Das Komitee war der Auffassung, dass die Betonung der Wichtigkeit des Krankenhaus Kondolia Projekts f\u00fcr die Umgebung Kondolias durch einen extra angereisten Vertreter einer deutschen F\u00f6rderorganisation der Sache sicher keinen Abbruch tun w\u00fcrde. Der CMOH sei Herrn Suman Biswas durch seine fr\u00fchere T\u00e4tigkeit als Tuberkulosebeauftragter des Nachbardistrikts bekannt und ein Kontakt lie\u00dfe sich unkompliziert herstellen. So geschah es auch am Abend des n\u00e4chsten Tages, als sich Herr Sircar und Herr Biswas im Hause des CMOHs f\u00fcr ein kurzes aber sehr freundliches Gespr\u00e4ch einfanden. Der CMOH kannte das Kondolia Krankenhaus zwar, war sich aber nicht der Unterst\u00fctzung durch den Krankenhaus Kondolia F\u00f6rderverein aus Deutschland bewusst. Er versprach, das in seiner Macht stehende zu tun, um die Antr\u00e4ge durch seine Beh\u00f6rde schnellstm\u00f6glich pr\u00fcfen zu lassen.  <\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Komiteesitzung wurden auch kleinere Themen besprochen. So zum Beispiel, dass ein eigener Stromz\u00e4hler im Zimmer der Krankenschwester installiert werden soll, die haupts\u00e4chlich f\u00fcr die Entbindungen zust\u00e4ndig und daher rund um die Uhr vor Ort anwesend ist. Sie lebt faktisch in ihrem Schwesternzimmer im Krankenhaus. Der Betreiber muss hier auf einem schmalen Grat wandern. Einerseits gilt es, die Kraft nicht f\u00fcr das Krankenhaus zu verlieren, andererseits kann es sich das Krankenhaus aber nicht leisten, \u00fcber Geb\u00fchr neben dem Lohn noch f\u00fcr ihren Lebensunterhalt aufzukommen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170207_171018-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-615\" srcset=\"http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170207_171018-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170207_171018-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170207_171018-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170207_171018-1536x1152.jpg 1536w, http:\/\/www.kondolia.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170207_171018-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Vorfeld seiner Reise wurde Herr Sircar bereits dar\u00fcber informiert, das Angestelltengeh\u00e4lter auf Grund der angespannten finanziellen Lage f\u00fcr teilweise 5 Monate nicht bezahlt wurde. Hiervon betroffen was u.a. der Arzt des Krankenhauses Dr. Ganesh Chandra Jana. Herr Jana, der schon pensioniert ist, betrachtet sein Engagement f\u00fcr Kondolia gl\u00fccklicherweise als humanit\u00e4re Aufgabe, die ihn zudem davor bewahrt sich im Ruhestand zu langweilen. Er ist nicht auf die Lohnzahlung vom Krankenhaus angewiesen. Trotzdem hat Herr Sircar Mittel des F\u00f6rdervereins zugesagt, um dem Krankenhaus wieder ein finanzielles Polster zu verschaffen. Herr Sircar erbat sich, ihm Kopien der Jahresabschl\u00fcsse der vergangenen drei Jahre zu \u00fcbersenden, was selbstverst\u00e4ndlich zugesagt wurde. Mittlerweile wurde die \u00dcberweisung an das Krankenhaus im Nachgang an Herrn Sircars Reise veranlasst.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt verlie\u00df unser Vereinsvorsitzender Kondolia mit gemischten Gef\u00fchlen. Einerseits ist der Krankenhausbetrieb im Moment sehr eingeschr\u00e4nkt, andererseits kann hier nur Besserung eintreten. Es wurde klar, dass das Projekt nach wie vor auf die finanzielle Unterst\u00fctzung unseres Vereins angewiesen ist. Wir hoffen, diese auch in Zukunft leisten und auf Ihre <a href=\"http:\/\/www.kondolia.de\/?page_id=277\" data-type=\"page\" data-id=\"277\">Spenden<\/a> z\u00e4hlen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Vereinsvorsitzender Herr Sircar hat im Februar 2017 wieder eine Reise nach Indien unternommen. Der Anlass war dieses Mal privater Natur, allerdings wollte er es sich nat\u00fcrlich nicht nehmen lassen, das Krankenhaus in Kondolia wenigstens kurz zu besuchen. 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